Heimkino reloaded (III)
Teil III – Der Blaustrahl
Man will seine schönen Blu-rays ja auch mal irgendwie schauen, also muss auch da erst mal die richtige Hardware her. Die Wahl fiel im April diesen Jahres auf den Panasonic DMP-BD35. Der hatte überall gute Testergebnisse bekommen und war durch den gerade nachrückenden BD60 zum „Auslaufmodell“ degradiert und billiger geworden.
Und da der Nachfolger nur Zusatzfunktionen hat die bei mir schon vom Datensklaven abgedeckt werden wurde ich mal wieder zum Sparbrötchen.
Das Bild ist, wie nicht anders zu erwarten, phänomenal.
Erster Vergleich: „2001“ nicht-anamorphe US-DVD gegen UK-BD.
Der Detailunterschied ist extrem: die BD zeigt Sterne in Weltraumszenen wo die DVD nur Sumpf zeigt, und auch die Landschaft der Urzeit-Szenen ist viel plastischer. Bei den Masken der Affenmenschen ist die bessere Qualität allerdings ein zweischneidiges Schwert, man sieht nun nämlich ebenfalls viel deutlicher das es Masken sind.
Zugegeben, etwas unfair eine 10 Jahre alte DVD zu nehmen, aber gut für Demonstration bei etwas fehlsichtigen Leuten!
Zweiter Vergleich: „Blade Runner (The Final Cut)“ anamorphe US-DVD gegen UK-BD.
Mit einer modernen, anamorphen DVD werden die Unterschiede schon geringer, geschuldet wohl auch dem guten Upscaling meines HDTVs, aber sie bleiben immer noch sichtbar.
Gekauft habe ich, mal wieder, bei Amazon.
Nachtrag: Der geneigte Leser könnte sich jetzt fragen warum ich als Besitzer eines BD-Players überhaupt noch einen DVD-Player am Start habe.
1) Das Gerät ist nicht code-free, es könnte also rund die Hälfte meiner DVD-Sammlung nicht abspielen.
2) Das Gerät ist nicht UOP-free, d.h. man könnte Zwangsuntertitel nicht abschalten, Zwangswerbefilmchen oder Anti-Raubkopierer-Spots nicht überspringen.
Man will seine schönen Blu-rays ja auch mal irgendwie schauen, also muss auch da erst mal die richtige Hardware her. Die Wahl fiel im April diesen Jahres auf den Panasonic DMP-BD35. Der hatte überall gute Testergebnisse bekommen und war durch den gerade nachrückenden BD60 zum „Auslaufmodell“ degradiert und billiger geworden.
Und da der Nachfolger nur Zusatzfunktionen hat die bei mir schon vom Datensklaven abgedeckt werden wurde ich mal wieder zum Sparbrötchen.
Das Bild ist, wie nicht anders zu erwarten, phänomenal.
Erster Vergleich: „2001“ nicht-anamorphe US-DVD gegen UK-BD.
Der Detailunterschied ist extrem: die BD zeigt Sterne in Weltraumszenen wo die DVD nur Sumpf zeigt, und auch die Landschaft der Urzeit-Szenen ist viel plastischer. Bei den Masken der Affenmenschen ist die bessere Qualität allerdings ein zweischneidiges Schwert, man sieht nun nämlich ebenfalls viel deutlicher das es Masken sind.
Zugegeben, etwas unfair eine 10 Jahre alte DVD zu nehmen, aber gut für Demonstration bei etwas fehlsichtigen Leuten!
Zweiter Vergleich: „Blade Runner (The Final Cut)“ anamorphe US-DVD gegen UK-BD.
Mit einer modernen, anamorphen DVD werden die Unterschiede schon geringer, geschuldet wohl auch dem guten Upscaling meines HDTVs, aber sie bleiben immer noch sichtbar.
Gekauft habe ich, mal wieder, bei Amazon.
Nachtrag: Der geneigte Leser könnte sich jetzt fragen warum ich als Besitzer eines BD-Players überhaupt noch einen DVD-Player am Start habe.
1) Das Gerät ist nicht code-free, es könnte also rund die Hälfte meiner DVD-Sammlung nicht abspielen.
2) Das Gerät ist nicht UOP-free, d.h. man könnte Zwangsuntertitel nicht abschalten, Zwangswerbefilmchen oder Anti-Raubkopierer-Spots nicht überspringen.