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Heimkino reloaded (II)

Teil II – Der Datensklave
Noch ein anderes „altes Schätzchen“ musste ausgetauscht werden: das Pinnacle Showcenter 1000 war ja auch schon wieder 5 Jahre alt, eine Ewigkeit in der schnelllebigen Digitalwelt. Also habe ich mir, bereits Ende letzten Jahres, einen HDX 1000 zugelegt. Zugegeben nicht gerade billig mit 270€, aber ein schönes Gerät im schwarzen (alternativ: silbernen) Aluminiumgehäuse. Für die Techniker: der Chipsatz ist ein Sigma Designs SMP8635, der z.B. auch in der Popcorn Hour seinen Dienst verrichtet. Während der Popcorn allerdings recht warm wird (laut Forenberichten), wird der HDX 1000 selbst mit Festplatte bestenfalls lauwarm, Katzenbesitzer können sich drauf einrichten das selbige den neuen Lieblingsplatz dankbar annehmen werden.

Jetzt wird sich der ein oder andere natürlich fragen: Wozu? Das kann doch auch der PC über TV-Out?
Nun, erst mal ist mein PC eine alte Möhre die explizit nur für SOHO gedacht ist, der kommt mit 1080p (und alles andere ist kein HD für mich) nicht wirklich klar. Darüber hinaus habe ich bei einer galvanischen Verbindung PC <-> Heimkino immer einen Brummton, und ja zur Beseitigung diese Masseschleife habe ich mittlerweile alles versucht, das geht nicht weg. Und last but not least, habe ich einfach keine Lust mehr auf irgendwelche Basteleien (sowohl hard- wie auch softwareseitig), so ein Gerät muss einfach funktionieren.
So habe ich ein Abspielsklaven dem ich eigentlich alles an Video- und Audiofiles zum Fraß vorwerfen kann, der eine hübsche und problemfrei zu bedienende Oberfläche hat und das Bild geht über HDMI zum TV.

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